10 Gründe für einen Urlaub in der Nähe von Artà
Nach langen abendlichen Diskussionen ist sich die Familie nun endlich einig, der Urlaub im kommenden Jahr soll auf Mallorca stattfinden. Andere Zielgebiete sind ausgestochen, Griechenland kommt wegen der wirtschaftlichen Lage und der sozialen Unruhen nicht in Frage, Ägypten ist augenblicklich unsicher, in der Türkei bewegt sich auch so Manches und die Kanarischen Inseln sind dann doch etwas zu warm und zu weit.
Nun stellt sich aber noch die Frage, wo man den Urlaub auf Mallorca verbringen will. Hinsichtlich der Unterkunft steht die Entscheidung für ein Ferienhaus schon fest, da ist die Flexibilität grösser und man kann zudem noch so einiges an Essen durch Selbstkochen sparen - denn man will ja nicht unbedingt jeden Tag ins Restaurant, das verträgen selbst die Mägen der Geschäftsleute nicht so gut.
Also Wo? In der Nähe von Palma, im Zentrum der INsel, im Norden, im Süden, im Nordosten?
Hier wollen wir kurz die wichtigesten Gründe, die für den Nordosten, in der Gegend um Artà, Son Servera und Capdepera, sprechen:
1. Artà ist kein touristisch eingenommenes Küstendorf, hat aber trotzdem viel zu bieten2. Artà ist weder zu gross (wie z.B. Manacor) noch zu klein (z.B. Son Carrió): hier kann man auch gut Einkaufen, einen Café trinken, schlendern, sogar bei schlechterem Wetter ein Museum zur Prähistorischen Megalitkultur besuchen, sich ein Theaterstück anschauen, eine Ausstellung besuchen, ein Konzert hören, an den Dorffeiern teilnehmen, auf dem Markt einkaufen.
3. Artà liegt zwar etwas im Landesinneren, hat aber schnellen Zugang (15 Minuten) zu einer langen Küste
4. Naturbelassene Strände gibt es an der ganzen Küste, Sand- und Felsstrände, normale und FKK-Strände. Da gibt es einen Strand für jede Lebenslage!
5. Um Artà herum wurde ein Naturschutzgebiet eingerichtet, und das merkt man an der zurückhaltenden Bebauung an der Küste und auch im Landesinneren.
6. Die Leute sind noch nicht so starkt vom Alltagsgeschäft eingenommen und haben noch Zeit für eine Unterhaltung, Zit um freundlich zu sein.
7. Gute Einkaufsmöglichkeiten: das Dorf Artà hat von Allem etwas
8. Gute Strassen und kurze Wege: Artà, Capdepera und Son Servera sind mit einer vernünftig dimensionierten Strasse mit Manacor und Palma verbunden, lange Karavanen oder Staus gibt es nicht. Gleichzeitig wurde aber auch das kleinere ländliche Strassennetz erhalten, das zum Wandern, Radfahren oder Spazierenfahren einlädt.
9. Landschaftliche Vielfalt und Schönheit: von der flachen Küstenregion der Colonia de Sant Pere über die schroffe Felsenregion um Cap Ferrutx bis hin zu den Sandstränden Cala Rajadas und der Costa de los Pinos hat die Gegend eine grosse landschaftliche Vielfalt zu bieten.
10. Empfehlenswerte Restaurants. Mitten im Golfdreieck konnten natürlich auch die guten Restaurants nicht weit weg sein, und sowohl in Artà als auch in Son Servera oder Cala Rajada kann man in Sternerestaurants schlemmen. Aber auch die normalen Restaurants sind nicht ohne und bieten nationale und internationale Spezialitäten.