Ferienhaus Finca Artà Mallorca Im ruhigen Nordosten der Insel

Ferienhaus Artà Im ruhigen Nordosten

Strände im Nordosten von Mallorca

Strände im Nordosten von Mallorca

Mallorcas Nordosten, in dessem Inland das Ferienhaus Alzinar Arta liegt, verfügt vielleicht nicht über so viele langgezogenen Strände wie der Nordwesten (wie zum Beispiel die von Alcúdia), hat aber intimere Strände, von denen viele noch unbebaut sind.

 


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Son Serra de Marina

Strand Son SerraBeim Strand von Son Serra de Marina handelt es sich um einen langgezogenen Sandstrand, der sowohl von der Colonia de Sant Pere aus erreichbar (Schildern nach S'Estanyol folgen) ist als auch von der Urbanización Son Serra de Marina.

Hinterland Strand Son SerraDieses Sommerdorf ist eigentlich unattraktiv, wirkt aber zugleich nicht besonders störend. In der Nahe der Bebauung befinden sich auch ein paar Süsswasserduschen, nach einem Tag am Strand ist es sehr angenehm, wenn man sich das Salz vom Körper waschen kann. Dort, wo es keine Bebauung gibt, wird der Strand von einem Pinienwald begrenzt.

 

Colonia de Sant Pere

Strand Collonia de Sant PereDer Strand von der Colonia de Sant Pere befindet sich direkt an der Promenade des kleinen Sommerdorfes. Er wird durch eine lange Mohle vor dem offenen Meer geschützt, so dass selbst stärkerer Wellengang nicht störend wirkt.

Auch von Quallen bleibt er somit meistens verschont. Das ist für alle Badenden gut, besonders aber für Kinder und natürlich auch deren Eltern. Nicht, dass es jeden Tag Quallen in dieser Gegend gäbe, aber wenn sie da sind, wirken sie doch ziemlich störend. Dank der Mohle und der Strömung werden die Quallen nun vorbeigetrieben, nur sehr wenige erreichen die schützende Bucht.

Strand ColoniaAuf der Promenade,  die vor einigen Jahren mit europäischen Geldern gebaut wurde, befinden sich einige Cafés und Restaurants. Hier sitzen dann oft die Erwachsenen, während die Kinder im Wasser spielen.

Das Dorf selbst bietet diese schöne, lange Promenade, die für 20 bis 30 Minuten Spaziergang reicht. Fünf oder sechs parallel zur Küstenlinie verlaufende Straßen bilden das kleine Dorf, bestehend hauptsächlich aus den Sommerhäusern der Einwohner von dem Nahe gelegenen Arta. Somit bleiben die Hauptattraktionen die Promenade und der Strand. Wer gerne wandert, wird die Gebirgskette Ferrutx lieben, die im Rücken des Dorfes beeindruckend in den Himmel ragt.

Promenade ColoniaDas Wasser des Strandes der Colonia ist glasklar, leider ist der Meeresgrund hier fuer Taucher und Schnorchler nicht so interessant, dafür muss man sich schon etwas weiter hinaus wagen oder an der Küste entlang gen Norden schwimmen.

 

 

 

 

Platja de Na Clara

Na ClaraKleiner abgelegener und ruhiger Strand nördlich des kleinen Dörfchens Betlem, im Kreis Arta. Der Weg dorthin ist felsig, aber vor allem im Sommer unter der Woche, wenn die Einheimischen aus Artà arbeiten, lohnt sich ein Besuch.

 

 

 

Cala Mitjana und Cala Torta

Cala MitjanaDie beiden Strände Cala Torta und Cala Mitjana erreicht man von Artà aus. Hinter dem Dorf geht leicht verborgen ein Weg vom Fusballfeld ab in die Berge. Dieser weg wurde vor mehreren Jahrzehnten angelegt und verkam dann langsam: reiche Araber hatten sich das gesamte Küstengebiet gesichert und wollten dort Feriehäuser errichten. Da kein Süsswasser gefunden wurde, wurde das Projekt verschoben, der Weg durch das Gebirge wurde löchrig und man konnte die beiden Strände nur noch mit einem alten Wagen oder einem Geländewagen erreichen. Vor Kurzem wurde neu asphaltiert, jetzt geht es schnell und bequem. Das bedeutet natürlich auch, dass die Strände von mehr Menschen besucht werden, aber bei sorgfáltiger Planung sind sie immer noch einen ein bleibendes Erlebnis.

Cala TortaDie Cala Mitjana ist der erste der beiden Strände und wird von einer Strasse umgeben. Die Cala Torta hingegen befindet sich in einer Sackgasse, es führt kein Weg hinaus. Im hinteren Teil des langgezogenen Strandes gibt es eine kleine mallorquinische Imbissbude, Duschen gab es zumindest bis vor Kurzem nicht, da Alles, auch Wasser,mit dem Auto hergeschafft werden muss.

 

 

 

Cala Mesquida

Cala MesquidaDie Cala Mesquida befindet sich auf dem Weg nach Cala Rajada. Man erreicht sie von Capdepera aus: aus dem Dorf herausfahrend nimmt man nicht die Abzweigung Cala Rajada, sondern Cala Mesquida. Die rechte Seite des Strandes wurde vor Jahren bebaut, aber irgendwie hat man den Eindruck, dass das Ganze nicht richtig vorangetrieben wurde. Ignoriert man die Bebauung, erlebt man einen grossen, atemberaubenden Traumstrand. Auch der Weg dorthin ist merkwürdig: erst durch inländische, enge Landschaften, die sich plötzlich weiten und zum Meer führen.

 

Cala Agulla

Cala AgullaDie Cala Agulla befindet sich direkt am westlichen Ortsende von Cala Rajada, dem Capdepera vorgelagerten Fischerdorf, das in den letzten Jahren stark gewachsen ist und Cala Millor den Rang ablaufen will. Der Strand ist aber immer noch sehr schön, vor allem, weil das Hinterland unter Naturschutz steht und auch weiter westlich nicht mehr gebaut werden darf. Also einfach an den Strand und Blick nach Westen. Aufgrund der Nähe zum Dorf ist er jedoch immer sehr voll. Ein Abendsbesuch, vor Allem im westlichen bereich, lohnt sich aber abends so ab sieben: das Wasser ist noch warm, die Leute gehen schon Abendessen, und langsam kehrt spürbar Ruhe ein. Die Duschen hinter den Dünen sind keine schlechte Idee.

 

Strände zwischen Cala Rajada und Canyamel

Weiter süd-östlich gibt es weniger Strände. In Cala Rajada ist da noch der Strand von Son Moll, dessen Gestaltung aber von den im Rücken liegenden Grosshotels negativ beeinträchtigt wird. In der Font de Sa Cala gibt es einen schöneren Strand, der aber normalerweise ziemlich voll ist. In Canyamel ist die Badestelle (evtl. auch der Sandstrand) zu empfehlen. Von den Felsen aus lässt es sicih sicher und wunderbar ins Wasser springen, vor Allem Einheimiscihe treffen sich dort und haben Ihre Freude.

Die Costa de los Pinos

Der Strand an der Costa de los Pinos gehört zum Verwaltungsgebiet Son Servera. In Küstennähe gibt es Algen, die einen manchmal etwas unangenehmeren, wenn auch nicht sehr starken Geruch erzeugen. Zu meiden ist der Strand, wenn der Wind vom offenen Meer kommt - bei Nordwind ist er aber prächtig geschützt. Hinter den Algen, etwa 50 Meter von der Küste entfernt, beginnt dann das intensiv türkisfarbene Wasser.

Der grosse Vorteil dieses Strandes ist, dass er bis auf eine Strandbar unbebaut ist; dem Sandstreifen schliessen sich Büsche und Bäume an, und erst dann kommt eine vergleichsweise spärliche Bebauung. Die Strandbar ist unbedingt empfehlenswert; der Kaffee ist ausgezeichnet, die Speisen effektiv - nicht innovativ, sondern bodenständig und ehrlich. Kompliziertes soll man nicht erwarten, die Küche ist kleiner als ein normales Einzelzimmer. Man lasse sich auch nicht vom Wortschwall des kräftigen italienischen Eigentümers überrumpeln, wenn all die Tomaten auf den Tellern in wirklich in seinem Garten wachsen, muss dieser riesig sein, und leicht landen zwei Flaschen Sekt auf dem Tisch, die man eigentlich nicht zu bestellen vorhatte. Aber das gehört ja auch dazu, und wenn mann sich auf das Spiel einlässt und es nicht zu ernst nimmt, kann man selber auch gehörig Spass haben.